
Hej, ich bin Leonie
Herzlich, feinfühlig und voller Liebe für die kleinen und großen Momente – so würden mich die Menschen beschreiben, die mir nahestehen.
Mit meiner Fotografie möchte ich nicht einfach nur Bilder erschaffen, sondern Erinnerungen bewahren. Erinnerungen an Nähe, an Verbundenheit, an all das, was im Alltag so schnell vergeht und doch so wertvoll ist.
Ich glaube daran, dass die schönsten Bilder dann entstehen, wenn man sich fallen lassen darf. Wenn echtes Lachen, leise Berührungen und liebevolle Blicke Raum bekommen. Wenn wir kurz innehalten, den Trubel ausblenden und den Moment genau so annehmen, wie er ist.
Das Leben ist laut und schnell. Umso wichtiger ist es, zwischendurch auf Pause zu drücken – und genau diese Augenblicke für euch festzuhalten. Authentisch, zeitlos und voller Gefühl. Bilder, die euch auch Jahre später noch berühren und euch zurück in diesen einen besonderen Moment tragen.
Ihr vertraut mir eure größten Schätze an – eure Familie, eure Geschichte, eure Erinnerungen. Dafür bin ich unendlich dankbar.


MEIN WARUM
Die wohl beliebteste Frage
Meine Reise zur Fotografie begann nicht mit einer perfekten Kamera oder einem großen Plan.
Sie begann mit dem Wunsch, festzuhalten, was viel zu schnell vergeht.
Schon früh habe ich gemerkt, wie kostbar Augenblicke sind – besonders die leisen, unscheinbaren. Ein Lächeln, eine kleine Hand in meiner, ein vertrauter Blick. Momente, die man im Herzen trägt, die aber oft im Alltag verloren gehen. Genau diese wollte ich bewahren.
Mit der Kamera in der Hand habe ich gelernt, genauer hinzusehen. Nicht nur auf das Licht oder den richtigen Moment, sondern auf das Gefühl dahinter. Auf Nähe, Verbundenheit und echte Emotionen. Mit jeder Aufnahme wuchs nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch das Vertrauen darin, dass Fotografie so viel mehr sein kann als ein Bild.
Heute darf ich Familien begleiten, ihre Geschichten miterleben und Erinnerungen schaffen, die bleiben. Vom runden Babybauch über die ersten Tage eines neuen Lebens bis hin zu all den kleinen Meilensteinen dazwischen.
Ich halte nicht einfach fest, wie etwas aussah – sondern wie es sich angefühlt hat.
Die Fotografie ist für mich kein Beruf, sondern eine Herzensangelegenheit. Ein Weg, das Leben ein kleines Stück langsamer zu machen und die Zeit für einen Moment anzuhalten.
